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Buchempfehlung

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In einer Buchhandlung ist mir vor ein paar Wochen das Buch "Glücklich sterben" von Hans Küng
"in die Hände gefallen".

Nachdem ich es nun durchgelesen habe, kann ich eine klare Empfehlung dafür aussprechen.

In dem Buch geht es um die Selbstbestimmung beim Sterben.
Es geht um Glaubensüberzeugungen und theologische Ansichten zu diesem Thema. Es werden
die verschiedensten Facetten beleuchtet und angesprochen.
Das Buch ist für jeden etwas, der sich damit auseinandersetzen möchte, was er selbst am Ende des Lebens möchte und vor allem - nicht möchte.
Und für alle diejenigen sehr interessant, die mit Sterbenden Kontakt haben.

Der Autor Hans Küng ist Professor Emeritus für Ökumenische Theologie an der Universität Tübingen und
Ehrenpräsident der Stiftung Weltethos.
Mehr zum Autor unter http://www.weltethos.org/

Das Buch hat die ISBN 978-3-492-05673-1.

Sternenkinder

Als Sternenkinder werden im engeren und ursprünglichen Sinn Kinder bezeichnet, die mit einem Gewicht von weniger als 500 Gramm vor, während oder nach der Geburt versterben.
Im weiteren Sinne wird Sternenkind von betroffenen Eltern auch für solche Kinder verwendet, die mit mehr als 500 Gramm Geburtsgewicht sterben.

(Quelle: Wikipedia).

Zu diesem Thema habe ich 2 interessante Webseiten gefunden, die sehr informativ und schön gestaltet sind.

www.dein-sternenkind.eu/
http://www.verein-pusteblume.at/

Trauerradio

Heute möchte ich ein besonderes Projekt einer Kollegin aus Berlin, Eva Terhorst, vorstellen.

Sie hat ein Web-Radio mit dem Thema "Trauer" ins Leben gerufen.

Dort findet man interessante Beiträge und Interviews.

Schaut und hört doch mal rein.

http://laut.fm/stations/search?query=Trauer-Radio1

Der Computer Elsa

Der Computer Elsa
Ein kluger Mann (Osho) hat einmal geschrieben, dass gelungenes Zuhören 80 % einer guten Psychotherapie ausmacht.
Ich erinnere mich daran, gelesen zu haben, dass es in den Anfängen des Computerzeitalters ein Experiment mit dem Computer Elsa gab.
Der Computer wurde als Therapeut eingesetzt und konnte nur Äußerungen des Klienten bejahen und seine 2. Eigenschaft bestand daran, dass er den Inhalt des von dem Klienten Dargestellten in einer Frage variieren konnte.
Sagte der Klient beispielsweise: "Ich habe Schuldgefühle", so machte Elsa daraus: "Wie war das mit deinen Schuldgefühlen? Erzähle mir davon!"
Das Ergebnis des Experiments war, dass sich die Klienten bei Elsa besser aufgehoben fühlten, als bei ihren Therapeuten aus Fleisch und Blut ...

Andreas Czerwinska


www.herzensverbindung.de

Lebensstrategien Teil 9: "Die 10 Lebensregeln"

Die 10 Lebensregeln
Die Lebensregeln sind nichts anderes als Spielregeln.
Niemand wird Sie fragen, ob Sie diese Regeln für gerecht halten oder ob Sie meinen, sie sollten existieren.

Es gibt sie einfach, genau wie das Gesetz der Schwerkraft. Sie haben keine Wahl.
Sie können Sie nicht ignorieren, umherstolpern und sich dabei wundern, warum Sie nie Erfolg haben. Oder Sie können sie erlernen, sich anpassen, Ihre Entscheidungen und Ihr Verhalten damit prägen und effektiv und glücklich leben.
Wenn Sie die 10 Lebensregeln lernen, gehören Sie definitiv zu denen, die es verstanden haben. Sie werden nie wieder versagen müssen, nur, weil Sie einfach nicht gewusst haben, wie Sie selbst funktionieren oder die Welt sich dreht.
Diese Lebensgesetze werden Ihnen zeigen, wie, und sie werden Ihnen zeigen, warum. 

Lebensregel Nr. 1
Entweder Du hast es verstanden - oder nicht.
Deine Strategie: Gehörst Du zu den Menschen, die es verstanden haben? Entschlüssele das Geheimnis der menschlichen Natur und find…

Lebensstrategien Teil 8: "Der Wahrheit ins Auge blicken"

Der Wahrheit ins Auge blicken
Probleme und Herausforderungen erledigen sich nie von selbst.
Sie werden nicht dadurch kleiner, dass man sie beiseite schiebt.

Das Einzige, was schlimmer als ein drogenabhängiges Kind, eine ernsthafte Krankheit ist, ein solches Problem zu haben und es nicht zu erkennen - noch schlimmer - es zu erkennen und so zu tun, als ob es nicht da wäre.
Wir verstecken unsere Probleme und verurteilen diejenigen, die das nicht können oder nicht tun.
Das aber funktioniert nicht.

Sie leben in einer realen Welt, haben reale Probleme und brauchen reale Veränderungen. Sie brauchen nicht nur Einblick in und Verständnis für Ihre Probleme, sondern Ihre Probleme müssen sich ändern und zwar jetzt.

Sie brauchen eine Strategie, mit der Sie Ihre Probleme, Verhaltensweisen und Hindernisse überwinden und das aus Ihrem Leben herausholen können, was Sie für sich und für die Menschen wünschen, die Ihnen nahe stehen. Sie brauchen eine wirklichkeitsnahe Orientierung an Ergebnissen, nicht…

Lebensstrategien Teil 7: "Selbst programmierte Selbstgespräche"

Selbst programmierte Selbstgespräche
Sie selbst programmieren Ihren Geist, Ihr Verhalten und Ihre Physiologie darauf, wie Sie durch Ihr Leben gehen wollen. Überlegen Sie einmal, welchen Einfluss Ihre Gedanken auf Ihre eigene Programmierung haben können. Wir reden zu uns und programmieren uns selbst, mehr als alle anderen Menschen in unserem Leben das tun. Manchen Menschen haben ein Band, das immer und immer wieder in ihrem Kopf abläuft. Wenn dieser interne Monolog - dieses selbst programmierte Selbstgespräch - negativ ist, ist es dann verwunderlich, dass unsere Leistungen schlecht sind?  Einige dieser typisch negativen Aussagen sind:
- Ich bin nicht klug genug

- andere Leute sind viel interessanter und besser informiert als ich

- ich bin nicht so gut wie die Anderen

- ich kann und werde keinen Erfolg haben

- ich gebe doch eh immer auf

- egal was ich tue, es macht keinen Unterschied

- ich treibe einfach nur in den Wellen - nichts wird jemals anders

- die anderen werden merken, wie dum…